Schwenk­grills

Grillen mit einem Schwenkgrill ist wie grillen über offenem Feuer. Der Begriff Schwenkgrill oder Schwenker kommt daher, dass der Grillrost sich in pendelnden Kreisbewegungen über das Feuer bewegt, damit das Grillgut nicht zu lange zu großer Hitze ausgesetzt ist. Charakteristisch für einen Schwenkgrill sind die schonende Zubereitung und der rauchige Geschmack.

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Ein Schwenker für zartes Fleisch

Einen Cognac trinkst du aus einem sogenannten Schwenker, damit die Aromen des Weinbrands besser zur Geltung kommen. Und dein Fleisch garst du auf einem Schwenkgrill, damit es schonend zubereitet und noch saftiger wird.

Der Ursprung des Schwenkgrills

Der Schwenker kommt ursprünglich aus dem Saarland und ist dort die verbreitetste Form des Grillens. Wenn ein Saarländer von einem Schwenker spricht, können drei Dinge gemeint sein: Einerseits wird damit natürlich die besondere Form des Grills bezeichnet. Doch sowohl das auf dem Schwenkgrill zubereitete Fleisch als auch der Grillmeister, der den Schwenkgrill bedient, werden ebenfalls Schwenker genannt.

So steht dein Schwenkgrill richtig

Dein Schwenkgrill sollte in ungefähr 3 bis 5 Meter Entfernung zu Bäumen, Ästen oder Bauwerken aus Holz aufgestellt werden. Auch bei anderen Materialien, die sich bei Hitze verformen oder schmelzen können, solltest du auf genügend Abstand achten. Ebenso darf dein Gartentisch nicht in unmittelbarer Nähe stehen, damit Hitze und Rauch deine Gäste und dich nicht beim Essen stören.

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Der Aufbau eines Schwenkgrills: Dreibein oder Galgen

Bei einem Schwenkgrill unterscheidet man zwei grundlegende Bauweisen: das Dreibein und den Schwenkgalgen. Der Schwenkgrill mit Dreibein ist besonders mobil. Das Gestell lässt sich einfach umstellen und nach dem Grillen wieder aufräumen. Zum Dreibein Schwenkgrill gehört neben dem Gestell aus drei Beinen, das dem Modell den Namen verleiht, natürlich ein Grillrost. Außerdem besteht er aus einer Befestigungskette und einem Befestigungshaken, die den Grillrost sichern. Mit der Einstellkette kannst du die Höhe und damit die Entfernung des Grillrosts zum Feuer variieren. Der Schwenkgrill mit Dreibein steht entweder auf spitz zulaufenden Füßen für weichen Gartenboden oder auf Standfüßen für festen Untergrund. Der Grill mit Schwenkgalgen hingegen besitzt ein Rohr, durch welches die Befestigungskette verläuft und das oft zur Stabilisation in die Erde eingelassen wird. So kann der Grill nicht umkippen. Der Schwenkgrill mit Galgen bleibt in der Regel an einer festen Stelle und muss daher nicht immer wieder neu aufgebaut werden. Unter dem Grillrost steht die Feuerschale, in der die Holzkohle oder das Holz platziert werden. Das hat den Vorteil, dass der Boden unter deinem Schwenkgrill sauber bleibt.

Entspannter grillen: Dein Schwenkgrill denkt mit

Gerade beim Grillen mit Holzkohle ist es wichtig ununterbrochen auf dein Grillgut achten. Würstchen und Fleisch müssen immer wieder gewendet werden, damit nichts anbrennt. Smalltalk mit deinen Gästen ist daher oft nicht möglich. Mit dem Schwenkgrill läuft das anders. Denn wenn der Grillrost eines Schwenkers einmal belegt ist, musst du ihn nur einmal andrehen und der Schwenkgrill macht die restliche Arbeit sozusagen von allein. Einmal zwischendurch das Fleisch umdrehen reicht völlig aus, während es wie von selbst saftig und knusprig wird. Da das Grillgut beim Schwenken nur einen indirekten Kontakt mit dem Feuer hat, spricht man von „schonendem Grillen“. Übrigens sind besonders Schwenkgrills aus Edelstahl beliebt. Denn Edelstahl ist korrosionsbeständig, pflegeleicht und rostfrei. Eine noch höhere Hitze- und Korrosionsbeständigkeit bietet beschichteter Stahl wie emaillierter, pulverbeschichteter oder verchromter Stahl. Schmecken wird dir dein Schwenkgrill allerdings garantiert mit jedem Grillrost.

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