Feuer­körbe

Bei mobilen Feuerstellen unterscheidet man zwischen Feuerkörben und Feuerschalen. Klassische Feuerkörbe sind entweder rund oder eckig und an den Seiten offen. Denn schließlich sollst du aus jedem Blickwinkel freie Sicht auf die wunderbar lodernden Flammen haben. Außerdem halten Feuerkörbe so einiges aus, denn sie sind aus Stahl geschmiedet und daher äußerst robust.

Hell, warm, gemütlich und sicher

Feuerkörbe mit Funken­schutz für Garten und Terrasse

Feuerkörbe sind wie ein mobiles Lagerfeuer. Sie lassen sich durch Tragegriffe oder Trageränder leicht transportieren und durch Grillroste zu einem Grill umfunktionieren. Dank Funkenschutzgitter kannst du ihr Licht- und Schattenspiel genießen, ohne von fliegender Asche getroffen zu werden.

Unterschiedliche Arten von Feuer

Lagerfeuer lassen sich in drei Gruppen unterteilen: Wärmefeuer, Leuchtfeuer und Rauchfeuer. Zu den Wärmefeuern zählen z. B. Kochfeuer, zu den Leuchtfeuern Wachfeuer und zu den Rauchfeuern Rettungsfeuer. Der Feuerkorb in deinem Garten ist als Wärmefeuer einzuordnen, an dem du gemütlich deinen Feierabend verbringen und mit Familie und Freunden entspannen kannst.

So sehen typische Feuerkörbe aus

Feuerkörbe bestehen aus einem hitzebeständigen Metallgefäß. Sie haben hohe Seitenwände, die von großen, meist gitterartigen Aussparungen durchbrochen werden und so einen sicheren Rundumblick aufs Feuer ermöglichen. Unten befindet sich oft eine separate Schale zum Auffangen der Asche. Feuerkörbe werden aus Stahl, Eisen oder Gusseisen hergestellt und im Garten als Stimmungselement oder auch als Grill eingesetzt.

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Vom ersten Feuer zu den heutigen Feuerkörben mit Funkenschutz

Feuer wird bereits seit etwa zwei Millionen Jahren genutzt. Am Anfang diente es zum Erwärmen des Körpers, zum Trocknen nasser Kleidung, zur Zubereitung von Speisen und zum Abschrecken wilder Tiere. In der Antike stellten die Menschen dann Feuerkörbe auf – hauptsächlich um Räume zu beleuchten und zu erwärmen. Heutzutage ist ein Feuerkorb, rund wie eckig, eine gemütliche Wärmequelle für den Garten und wird oft auch zum Grillen verwendet. Er sorgt dafür, dass das Brennmaterial sich nicht überall verteilt. Laut Brandschutz werden Feuerkörbe als offene Feuerstelle verstanden. Daher solltest du beim Aufstellen deines Feuerkorbs im Garten oder auf der Terrasse auf genügend Sicherheitsabstand zu Gebäuden, Bäumen oder auch zum Nachbarn achten. Auch wenn Feuerkörbe nicht genehmigungspflichtig sind, dürfen sie nur als Wärmefeuer und auch nur mit bestimmten Brennstoffen, wie Holz oder Holzbriketts, verwendet werden. Die Verbrennung von Gartenabfällen in Feuerkörben ist nicht erlaubt. Aufgestellt werden sollte der Feuerkorb im Freien auf feuerfestem Boden, z. B. auf Fliesen, Sand oder Stein..

Unterschiede zwischen Feuerkörben und Feuerschalen

Sowohl Feuerkörbe als auch Feuerschalen gehören zu den Feuerstellen und dürfen nur im Freien, also im Garten oder Park verwendet werden. Feuerschalen sind flacher als Feuerkörbe. Sie haben meist einen größeren Durchmesser, eine geschlossene Form und stehen auf Füßen. Sie eignen sich für jede Art von Holz und sind oft schwerer als Feuerkörbe. Daher lassen sie sich nicht so einfach umstellen. Feuerkörbe mit Funkenschutz bewahren dich nicht nur vor heraufwirbelnder Asche, sondern haben oft ein beeindruckendes Design. Durch Aussparungen im Material, auch Cut-Outs genannt, ermöglicht der Feuerkorb dir einen Rundum-Blick auf die Flammen. Um deinen Feuerkorb auch als Grill zu nutzen, kannst du einen passenden, separaten Grillrost dazu kaufen. Feuerschalen können noch leichter in einen Grill umfunktioniert werden. Denn du musst einfach nur einen Grillrost an einem Dreibein über der Feuerschale platzieren und fertig ist der Schwenkgrill. Bei beiden gilt: Unbedingt das Feuer löschen, wenn du fertig bist und die Feuerstelle verlässt – auch dann, wenn das Holz nur noch glimmt.

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